Im Keller!

ADOLF SÜDKNECHT

Ein Theaterstück über die letzten Kriegswochen 1945

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ADOLF SÜDKNECHT – IM KELLER! ist nach LICHTER DER GROßSTADT! die zweite inszenierte Auskopplung aus der improvisierten Serie.

Ein Theaterstück über das Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Luftschutzraum

Die Zuschauer werden gebeten, warme Kleidung anzuziehen bzw. eine Decke mitzubringen und außerdem einen oder zwei für sie persönlich wichtige Gegenstände der Erinnerung.

Das Theaterprojekt versetzt Familie Südknecht in einen Luftschutzraum. Sie verlässt den angestammten Spielort „Horns Erben“ und vollzieht ein transräumliches Erzählen durch den zeitlichen Anschluss an ihre Seifenoper-Improschau. Dennoch ist das Projekt, interessant für Erstbesucher der Familie Südknecht, ein in sich abgeschlossenes Projekt. Die Anzahl der Vorstellungen ist begrenzt auf ausschließlich sieben Aufführungen in den Monaten Oktober und November 2015. Erstmals wird der in der Improschau eingeführte, aber bisher nie zu sehen gewesene minderjährige Sohn „August Armin Adolfo Südknecht“ leibhaftig auftreten.

Das Theater ADOLD SÜDKNECHT möchte ergründen, welchen Gedanken, Gefühlen und Geschichten Menschen im Vorfeld eines unmittelbaren Luftangriffes in klaustrophobischer Beengtheit nachhängen. Exemplarisch soll dafür ein Luftangriff der Alliierten einen Monat vor der Kapitulation Deutschlands im April 1945 stehen.

Familie Südknecht hat sich in ihren Keller geflüchtet (In Wahrheit: In den riesigen Abfüllkeller der damaligen „Branntwein- und Likörfabrik Wilhelm Horn“ in Leipzig Gohlis). Hier treffen sie auf andere Schutzsuchende. Im Gewahr werden des nahen Endes des Krieges in der beklemmenden Atmosphäre des unterirdischen Schutzkellers resümieren sie ihr Leben. Die Atmosphäre in der Mischung aus Todesangst und erzwungener Gemeinschaft lässt Adolf seine Frau Adele vergessen, die es nicht in den Keller geschafft hat und seinen jungen Sohn Adolfo, der mit im Keller sitzt; Adolf verliebt sich in eine junge Frau. Schließlich verschüttet ein Bombentreffer die Ausgänge…

Besetzung

Adolf Südknecht – Armin Zarbock
Friedrich Krause – August Geyler
August Armin Adolfo – Jorik Habicht
Anna – Hanin Tischer
Cloude – Claudius Bruns

Musik

Claudius Bruns

Stab

Assistenz – Falko Köpp
Produktionsleitung – Susann Schreiber
Licht/Ton – Alexander Wachsmuth und Rainer Schön
Sounddesign – August Geyler
Spezialeffekte – Matthias Stein
Bühnenbau – Alexander Wachsmuth

Nächste Vorstellungen

  • Das Stück feierte am 14. Nov 15 Derniére. 2016 kam es als Gastspiel nach Erfurt. Im März 2017 wurde es letztmalig am Originalschauplatz im Rahmen der ADOLF-SÜDKNECHT-FESTSPIELWOCHE aufgeführt.


Tickets

  • 15,- EUR – AK Normal
  • 10,- EUR – AK Ermäßigt
  • 14,50 EUR – VVK

Reservierungen
sind auf der Adolf-Südknecht-Seite möglich.
Online-Vorverkauf gibt es bei Culton.

Trailer

Videomitschnitt

Pressefotos

Bühnenfotos